27. Dezember 2009, 16.26

Welcome our new robotic overlords!

18. Dezember 2009, 14.11

Schöner Realitätsabgleich, wie gut Chroma Key inzwischen funktioniert:

6. Dezember 2009, 21.46

Kurze Durchsage: in Billiglohnländern kann man sich Captchas für 0.002 USD pro Stück lösen lassen.

Web sites like India-based DeCaptcha.com, offer a “do-it-yourself” guide to solving CAPTCHAs. In theory, these guides could be used by CAPTCHA organizations to train their employees, as well. The site offers $2 for every 1,000 CAPTCHAs solved.

Da Captchas auch noch sporadisch genug eingesetzt werden, daß man nur alle 5 bis 10 Aktivitäten eines eingeben muss, ist das fast schon wieder wirtschaftlich, für das Lösen zu bezahlen statt aufwendig Software zum Lösen zu entwickeln.

6. Dezember 2009, 21.18

Tor!

Müller

Reservebank

Jabs

6. Dezember 2009, 20.57

Traditionell wurden Genomsequenzen sequenziert, um analysiert werden zu können. Die Arbeit wird dadurch wunderbar erleichtert, zum einen, weil die Sequenzierung um ein Vielfaches einfacher ist als das Scannen der Tertiärstruktur, zum anderen, weil die Rechnungen und Analysen über die erzeugten Sequenzen deutlich leichter sind. Das Problem dabei ist, daß unterstellt wird, daß die Tertiärstruktur keinerlei Bedeutung hat, obwohl seit längerem vermutet wird, daß die spatiale Anordnung mindestens genauso wichtig ist wie die Reihenfolge der Aminosäuren in der Sequenz.

Kürzlich ist es aber gelungen, die Tertiärstruktur bis zur letzten Aminosäure zu scannen, was durchaus einer der wichtigsten Durchbrüche in der Genetik sein könnte.

Selbst wenn das Verfahren für den großflächigen Einsatz zu aufwendig sein sollte, dürfte es immer noch unschätzbare Rohdaten für die Proteinstrukturvorhersage liefern, um die sequenzierten Daten aufzuwerten.

Ob was draus wird, wissen wir leider wie immer erst in ein paar Jahren.